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Gas und Strom im Haushalt sparen

Freitag 1. April 2011 von Katrin

In jedem Haushalt ist es möglich, Gas und Strom einzusparen, so dass jeder Einzelne individuell zur Energieeffizienz beitragen und sich an Einsparungen beteiligen kann. Dies kann bereits früh am Morgen beginnen, wenn ein Solarwecker zum Einsatz kommt. Er lädt sich tagsüber mit Tageslicht auf und verfügt über ein bis zwei Batterien, die als Reserveakkus fungieren.

Auch beim Frühstück kann man den Energieverbrauch täglich verringern, indem die Kaffeemaschine ausgeschaltet wird, sobald der Kaffee durchgelaufen ist. Wird er dann in eine Thermoskanne umgefüllt, macht sich der Spareffekt auf Dauer bemerkbar.

Aufbackbare Brötchen sind zwar preiswert im Kauf, erfordern aber einen Backofen, der wiederum Gas oder Strom verbraucht. Rechnet man diesen Energieverbrauch hinzu, sind diese Brötchen preislich nicht mehr günstig.

Beim Verlassen der Wohnung oder des Hauses empfiehlt es sich, die Heizung niedriger zu schalten. Allerdings sollte die Raumtemperatur nicht völlig abkühlen, sondern eine konstante geringe Wärme erhalten bleiben. Das Lüften von Räumen sollte in der kalten Jahreszeit periodisch erfolgen, in Abständen etwa 10 Minuten lang. Dauerlüften kostet zum Aufheizen zu viel Energie.

Regelmäßiges Energiesparen wird auch durch das Ausschalten des Lichts in den Räumen erzeugt, in denen sich niemand aufhält, denn leichtsinnes Brennen lassen kostet Geld.

Geräte, die über einen Stand by Modus verfügen, verbrauchen zwar in diesem Modus wenig Energie. Sind sie jedoch ausgeschaltet, ist ihr Verbrauch auf null gestellt.

Beim Kauf neuer Geräte ist es generell sehr empfehlenswert, auf die Energieeffizienz zu achten. So sind beispielsweise Wäschetrockner richtige Stromgiganten. Der Energieverbrauch sinkt massiv, wenn ganz auf ihn verzichtet und die Wäsche im Freien getrocknet wird. Sollte dies nicht möglich sein, muss eine Ecke in der Wohnung für den Wäscheständer bereitgehalten werden.

Beim Kauf einer neuen Waschmaschine lohnt es sich, ein Gerät mit hoher Umdrehungszahl zu kaufen, da es durch den Schleudergang die Wäsche schon fast trocken bekommt. Auch große Tiefkühltruhen sind nicht unbedingt erforderlich. Ihr Stromverbrauch ist sehr hoch, so dass sich diese Geräte vermutlich nur für große Familien rechnen.

Wer zudem die Restwärme des Herds nutzt und Energiesparlampen verwendet, hat täglich Geld gespart. So macht es sich auch bezahlt, des öfteren den Stromzähler abzulesen und den Verbrauch zu kontrollieren.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 1. April 2011 um 07:51und abgelegt unter haushalt. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

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